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Den Antrag von Pro-Vernunft finden Sie hier: 

 

Antrag aus 2013.pdf
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Reiner Hornung

Pro-Vernunft

 

 

 

 

 

 

15.06.2016

 

FWG will mit Plagiat punkten!

 

Wie heute dem Kreis-Anzeiger zu entnehmen war, brüstet sich die Büdinger FWG mit einem Antrag, den mit gleichem Ziel 2013 schon die Fraktion Pro Vernunft gestellt hatte. Der Pro-Vernunft Antrag wurde damals von der Stadtverordnetenversammlung in den durch einen FWG Stadtverordneten geleiteten Ausschuss überwiesen und links liegen gelassen. Als die FWG nun zur Sitzung der Büdinger Stadtverordnetenversammlung am 10.6.2016 den jetzt im Kreis-Anzeiger so gepriesenen Antrag einbrachte, wollte Pro Vernunft mit einem Redebeitrag auf den noch nicht erledigten Antrag hinweisen. Der Stadtverordnetenvorsteher (R. Marhenke FWG) erklärte sich jedoch bereit, bei der Bekanntgabe der geänderten Tagesordnung auf den Sachverhalt hinzuweisen und so wurde festgelegt, den FWG-Antrag ohne Aussprache zu dem bereits lange vorliegenden Pro-Vernunft Antrag in den Ausschuss zu überweisen. Leider unterlies der Stadtverordnetenvorsteher bei dem Aufruf dieses Tagesordnungspunktes auf das Vorhandensein des Pro-Vernunft Antrages hinzuweisen, so dass der Stadtverordnete Gunnar Bähr (Pro-Vernunft) sich zu Wort meldete und den Umstand aufzeigte. Bezeichnend für die Arbeit der Redaktion des Kreis-Anzeigers ist die Tatsache, dass der den FWG Pressebericht bearbeitende Redakteur (B. Leo) in der Stadtverordnetensitzung anwesend war, dass bei dem Punkt „Persönliche Erklärungen“ im Kreis-Anzeiger ausführlich berichtet und nicht nur wiedergegeben sondern auch interpretiert wurde aber in diesem Bericht kein Wort über die während der Sitzung gemachten Aussagen zu dem Tagesordnungspunkt wiedergegeben wurden. Pro-Vernunft ist jedoch lernfähig und wird sich zukünftig nicht mehr durch irgendwelche Zusagen vom Rederecht abbringen lassen. In der Sache ist es natürlich begrüßenswert, dass die Thematik jetzt von einer Wählergruppe aufgegriffen wird, die anscheinend das Wohlwollen der Presse besitzt und dadurch natürlich auch meinungsbildend auf die anderen Fraktionen einwirken kann. Pro-Vernunft wird diese (eigene) Idee natürlich weiterhin unterstützen.

 

Pro Vernunft